Pastoralverbund Wendener Land

Auf dem Weg zur fairen Gemeinde

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Faire Blumen, Brötchen vom regionalen Bäcker, verschiedene Kaffeesorten im Angebot, selbstgemachte Brotaufstriche auf der Grundlage fairer Produkte oder fairer Schokoaufstrich, Säfte aus fairem Handel - so ziemlich alles, was das "faire Herz" begehrt, war beim Fairen Frühstück in Wenden aufgetischt.

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Jonas Klur wird zum Diakon geweiht

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Jonas Klur wurde am 25.04. in Hüsten durch Weihbischof Matthias König zum Diakon geweiht.

Hüsten/ PV: Am vergangenen Samstag, 25.04.2015, wurde Jonas Klur zusammen mit Christoph zu Bentheim und Lukas Schröder von H.H. Weihbischof Matthias König in der St. Petri Pfarrkirche zu Hüsten zum Diakon geweiht.

Diese drei Männer sind auf dem Weg Priester für das Erzbistum Paderborn zu werden. In seiner Predigt führte Weihbischof König aus, dass sie alle unterschiedliche Wege beschritten haben aber dennoch der gemeinsame rote Faden in ihrem Leben die Erfahrung ist, dass Gott ein verlässlicher Lebensbegleiter ist.

Nachdem ihnen, im Auftrag unseres Erzbischofes Hans Josef Becker, Weihbischof König die Hände auflegte und das Weihegebet sprach und somit zu Diakonen weihte, empfingen sie aus der Hand ihres Heimatpfarrers die Stola und Dalmatik, welche als Zeichens ihres diakonalen Dienstes in der Liturgie getragen werden.

Nach dieser festlichen Eucharistiefeier, die von Kirchenchor, Jugendchor und Solosängern mitgestaltet wurde, ging es in die Schützenhalle zu einem Empfang. Der Festtag endete mit einer Vesper, welche der neugeweihte Diakon Schröder leitete.

Jonas Klur aus der Kirchengemeinde St. Severinus in Wenden. Klur wurde 1987 in Siegen geboren. Nach dem Abitur 2007 am St.-Franziskus-Gymnasium in Olpe studierte er Germanistik und Theologie (Lehramt) an der Philipps-Universität Marburg. Von 2008 bis 2009 war er als Missionar auf Zeit in Santa Cruz de la Sierra in Bolivien. Klur studierte Theologie von 2009 bis 2011 an der Theologischen Fakultät Paderborn, von 2011 bis 2014 an der Gregoriana in Rom. 2014 trat er in das Erzbischöfliche Priesterseminar Paderborn ein. Klur wird als Diakon in der Kirchengemeinde St. Katharina in Unna im Pastoralverbund Unna eingesetzt werden.

 

Talente-Wuchern ein großer Erfolg

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Mit Beginn der Fastenzeit startete die Aktion „Talente-Wuchern" der St.-Franziskus-Schule Olpe. Nach dem biblischen Gleichnis von den Talenten (Mt.  24, 14-30) waren alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 – 7 dazu aufgefordert sich zu überlegen, welche ihrer Talente sie einsetzen können um sich für andere einzusetzen.

Zwei Ottfinger Schülerinnen haben sich im Rahmen dieser Aktion überlegt ihre Kreativität einzusetzen und haben in langer Vorbereitungszeit insgesamt 140 selbstgestaltete Ostergrüße gebastelt. Es wurden 70 ganz unterschiedliche Eierbecher gebastelt, bemalt oder gefilzt und 70 kleine Blumentöpfchen bunt bemalt, bepflanzt und mit einer Friedenstaube versehen.

All diese schönen Werke haben beide Mädchen ab Gründonnerstag nach allen Messen und Liturgien im Turm der St. Hubertus-Kirche Ottfingen den Gläubigen gegen eine freiwillige Spende angeboten. Auf einem Plakat stellten sie die Aktion vor und erklärten gerne den Zweck ihrer Aktion. Ostermontag konnten beide glücklich über diese gelungene Aktion das Talente-Wuchern für beendet erklären. Die übriggebliebenen Ostergrüße wurden noch innerhalb der Familien oder Nachbarschaft angeboten und somit waren all die vielen Dekorationen weitergegeben.

Zusammen konnten beide insgesamt Spenden in Höhe von 442,81 € sammeln. Diese Spenden kommen dem Philippinen-Projekt zu Gute. Durch zahlreiche Aktionen und Angebote wie z.B. den Eine-Welt-Laden, das Talente-Wuchern, Sponsorenläufe etc. werden hier Spenden gesammelt, die von (Olper) Franziskanerinnen auf den Philippinen eingesetzt werden um sich um Ernährungsprogramme für unterernährte Kleinkindern zu kümmern, Unterstützungen für in Not geratene Menschen zu bieten und  finanzielle Förderung für Kinder und Jugendliche die sich kein Schulgeld leisten können zu leisten.

 

Einführung in die Heilige Woche – Erleben des letzten Abendmahls

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St. Marien Altenhof - Darstellung des letzten Abendmahls

Wo liegt der Ursprung der heutigen Feier der Eucharistie, in welchem Zusammenhang sind Brot und Wein zu sehen, welche Bedeutung haben sie für uns Katholiken. Das sind Fragen von hoher Bedeutung, doch nicht so ohne weiteres erklärt.

Um sich der Beantwortung der Fragen zu nähern, ist es eine Möglichkeit sich auf eine kleine Zeitreise zu begeben hin zum letzten Abendmahl so wie Jesus es gefeiert hat. Wurden doch hier von ihm die entscheidenden Worte gesprochen, die unseren Glauben seiner Gegenwart in der Eucharistiefeier begründen.

Am 27. März 2015 waren interessierte Erwachsene ins Pfarrheim Ottfingen eingeladen, sich gemeinsam dem Ursprung und dem Sinn der Eucharistiefeier zu nähern. Es wurde eingeladen zu einer Einführung in die Heilige Woche und dem damit verbundenen Erleben des letzten Abendmahls. Mit insgesamt 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Pastoralverbundes Wendener Land und darüber hinaus, begab sich Vikar Mike Lambrecht auf den Weg des Erlebens, Erklärens und Deutens. Begonnen wurde der gemeinsame Abend mit einigen einführenden Worten und dem Händewaschen aller anwesenden durch Vikar Lambrecht. Dieses stellte nicht nur einen praktischen Nutzen dar, sondern sollte verstanden werden als Ehrfurcht und Ausdruck des Reinigungswillens. Im Anschluss nahmen alle am gedeckten Tisch Platz.

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Kreuzwegbetrachtung

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Fastenzeit bietet Gelegenheit zur regelmäßigen Kreuzwegbetrachtung

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In den 40 Tagen vor dem großen Osterfest richtet die katholische Kirche den Blick traditionell auf den Leidensweg Jesu. Die insgesamt 14 Stationsbilder laden ein, einzukehren, reinzufühlen, zu überdenken, zu beten.

Der Kreuzweg beginnt mit der Verurteilung durch den römischen Stadthalter Pilatus . In der Abbildung der Heider Gemälde zeigt sich der Richter Pilatus mit einem modernen - in Jeans gekleideten -  Mann aus der Menge, der den Beschuldigten Jesus Christus für überflüssig hält. Auf dem Leidensweg zeigt sich der Dornen-Gekrönte im purpurnen, blutgetränkten Mantel mit schwerem Kreuz beladen durch die Straßen von Jerusalem Richtung Golgata - Schädelhöhe - ziehen. An der 4. Station begegnet er seiner Mutter Maria, die auf seinem grausamen Weg der Mensch ist, der ihm Liebe gibt und Kraft schickt. Station 5 zeigt, dass Jesus beim Kreuz tragen geholfen wurde. Durch den Bauern Simon von Cyrene erfährt er durch seine Hilfe, Beistand und Entlastung. Eine Station weiter kühlt ein mutiges, einfühlsames Mädchen namens Veronika sein heißes, verklebtes und blutiges Gesicht mit einem Tuch. Immer wieder bricht "der Meister" zusammen. Die weinenden Frauen bei Station 8 wollen ihm ihr Mitleid zeigen, wollen Trost zusprechen. Auch der 3. Fall unter dem Kreuz reicht zum Spott noch nicht. Um sein verschmutztes Gewand wird bei Station 10 noch Los geworfen. Die Umstehenden amüsieren sich auf Kosten des Leides. Festgenagelt auf sein Wort zeigt sich Jesus am nächsten Bildstock. Danach begegnet uns sein letzter Blick vor dem Tod am Kreuz. Die Welt hat sich verdunkelt, als der Leichnam vom Holz abgenommen und in den Schoß der Mutter gelegt wird. Aller Schmerz spricht aus ihrer Haltung, der letzte Kontakt vor der Grabniederlegung. Wie im Kokon zeigt sich dann der in Leinen gehüllte Körper in der Grabhöhle bei der 14. Station.

In Heid wird der Kreuzweg wöchentlich freitags um 16 Uhr gebetet. Im Wechsel bereiten verschiedene Gruppierungen vor: Kommunionkindern, Caritas, Frauengemeinschaft, Lektoren, Pfarrgemeinderat und Messdienern (s. Foto). Auch zahlreiche auswertige Gläubige kamen mit ihren Vereinen wieder, um die Ruhe im Buchenwald, oberhalb vom Friedhof, für ihr Gebet oder ihre Bildbetrachtung zu nutzen.

 

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Gottesdienständerungen

St. Kunibertus Hünsborn
Mi. 29.04.2015: 15:00 Uhr Requiem

Do 30.04.2015: 15.00 Uhr Requiem

St. Marien Altenhof
Do. 30.04.2015: 15:00 Uhr Requiem

St. Antonius Gerlingen
Di. 05.05.2015: 15.00 Uhr Requiem

Hl. Messen und deren Intentionen werden in das Requiem verschoben.

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