Liebe Gemeindemitglieder,

nun haben sich die Landesregierung sowie das Generalvikariat zu den geänderten Coronaregeln geäußert.
Wir werden für den Pastoralen Raum PV Wendener Land diese Vorgehensweise für alle Gottesdienste übernehmen und vertrauen auf einen gewissenhaften Umgang damit.
Es gelten wieder ähnliche Regeln, wie vor Corona.

Zugangsbeschränkungen (3G/2G-Regel) werden nicht mehr vorgenommen. Ebenfalls entfallen Platzbeschränkungen und die Maskenpflicht.
Aber: Wir empfehlen ganz klar die weitere Nutzung der Masken sowie die Einhaltung eines Mindestabstands!
Es gilt eine generelle Empfehlung die sogenannten AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Maske) möglichst  eigenverantwortlich zu beachten.

Die Ordnerdienste werden deshalb ab sofort nicht mehr benötigt.
Wir bedanken uns für Ihren (mittlerweile) jahrelangen Einsatz!
Ohne die ehrenamtlichen Ordnerdienste und deren Organisation aus den Kirchengemeinden, wäre eine kontrollierte Durchführung in dieser Pandemie nicht möglich gewesen.

Sternsinger 2022 im Wendener Land

„Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ lautet das Motto der 64. Aktion Dreikönigssingen. Mit ihrem aktuellen Motto machen die Sternsinger auf die Gesundheitsversorgung von Kindern in Afrika aufmerksam. In vielen Ländern des Globalen Südens ist die Kindergesundheit aufgrund schwacher Gesundheitssysteme und fehlender sozialer Sicherung stark gefährdet. In Afrika sterben täglich Babys und Kleinkinder an Mangelernährung, Lungenentzündung, Malaria und anderen Krankheiten, die man vermeiden oder behandeln könnte. Die Folgen des Klimawandels und der Corona-Pandemie stellen zusätzlich eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen dar.

Die Sternsinger sind auch in Corona-Zeiten ein Segen. Allerdings stellt die Corona-Pandemie die Verantwortlichen in unseren Kirchengemeinden auch vor Herausforderungen. Nicht alles lässt sich so einfach planen wie in den Vorjahen, denn Coronschutzverordnung und Hygienekonzepte setzen einen anderen Rahmen als sonst. Trotzdem soll mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+22“ (Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus) der Segen zu den allen Häusern im Wendschen gelangen und Geld für Menschen in Not gesammelt werden.

In den letzten Jahren lief die Aktion in jedem Ort ein wenig anders ab, je nach den lokalen Traditionen. Bei der Sternsingeraktion 2022 wird es coronabedingt noch unterschiedlicher sein. In jedem Ort mussten die Verantwortlichen ein für sich passendes Format finden. In manchen Orten steht das endgültige Konzept noch nicht fest bzw. es lag beim Druck dieser Pfarrnachrichten noch nicht vor. Daher im folgenden die Planungen für die Orte, wo ein Konzept vorliegt:

St. Severinus Wenden/Möllmicke: Die Sternsinger werden am Sonntag, 09.01., um 9.00Uhr im Hochamt ausgesandt. Am Pfarrheim in Wenden sowie am Dorfbrunnen in Möllmicke Segensstationen geben. Dort sind die Sternsinger um 10 Uhr und um 16 Uhr für jeweils 30 Minuten anzutreffen. Es besteht die Möglichkeit, das Sternsingerlied zu hören, Segensaufkleber abzuholen und Spendentüten abzugeben. Einige Sternsingergruppen sind in den Orten unterwegs und verteilen Aufkleber und Tüten kontaktlos in die Briefkästen. Ein Dankeschön kann vor der Haustür bereitgestellt werden. Aufkleber und Spendentüten werden in der Woche vom 10. bis zum 16. Januar am Schriftenstand der Kirche sowie in der Bäckerei Junge in Wenden zur Abholung bereit liegen.

St. Helena Elben: Die Spendtütchen und die Segensaufkleber werden dort vorab verteilt. Am Sonntag, 09.01. würden sich die Sternsinger freuen, wenn die Spendtütchen ab 11.00Uhr sichtbar an der Haustür angebracht werden, sodass sie dann von den Sternsingern eingesammelt werden können.

St. Marien Altenhof: Auch hier werden die Spendentütchen mit dem Segensaufkleber und einem Infoblatt verteilt. Die Spende kann entweder überwiesen oder bei einer der auf dem Infoblatt angebenen Personen abgegeben werden.

St. Kunibertus Hünsborn: Die Sternsinger werden am Samstag, 08.01.2022 in der Vorabendmesse ausgesandt und ziehen am Sonntag, ab dem Vormittag von Haus zu Haus und bringen den Segen. Dabei werden die Sternsinger die Häuser nicht betreten, sondern vor der Tür nur den Segenspruch aufsagen und um eine Spende bitten. D.h. die Aktion findet wie in den vergangenen Jahren statt, nur draußen, mit Abstand und ohne Gesang.

St. Hubertus Ottfingen: In Ottfingen werden am 07. und 08.01.2022 Sternsinger-Segensbriefe kontaktlos an alle Haushalte verteilt. Diese Briefe enthalten einen Infoflyer, ein Spendentütchen, die Bankdaten des Kindermissionswerks und den Segensaufkleber zum Selbstaufkleben für die Haustüre.
Die Spendentütchen können bis zum 15.01.2022 entweder zu den Gottesdiensten in ein Spendenkörbchen gelegt oder im Ottfinger Dorfladen in eine Spendenbox eingeworfen werden. Spenden können natürlich auch direkt an das Kindermissionswerk überwiesen werden.
Die Aktion startet mit dem Hochamt am Dreikönisgtag, den 06.01.22 um 18.00 Uhr. Hier werden auch die Sternsinger-Segensbriefe mit den Türaufklebern gesegnet.

St. Marien Römershagen: So es die Coronaschutzverordnung zulässt wird die Sternsingeraktion in den Orten Döingen, Dörnscheid und Römershagen am 09.01.2022 stattfinden. Die kleinen Könige ziehen dann ab 10.30 Uhr von Haus zu Haus. Der Termin des Vortreffens wird den teilnehmenden Kindern rechtzeitig persönlich mitgeteilt.

St. Antonius Heid: Nach dem Aussendungsgottesdienst am 09.01.2022, um 10.30Uhr werden in Heid/Rothemühleinsgesamt 5 Stände angeboten. D.h. Ab ca. 11.30 Uhr besteht die Möglichkeit sich ein Segenspäckchen entweder an der Kirche in Heid, am Dorfplatz, am Kindergarten, am alten Pfarrheim oderbei der Pforte des Geländes bei Balke-Dürr abzuholen. Dort freuen sich die Sternsinger auf den Besuch der Einwohner.

St. Matthias Brün: Die Sternsinger werden am Samstag, 08.01.2022, um 16.30Uhr in der Vorabendmesse ausgesandt. Am Sonntag, 09.01., ziehen die Sternsinger von Haus zu Haus und bringen wie in den verganenen Jahren den Segen. Auch hier gilt, dass Häuser nicht betreten und Abstände eingehalten werden.

St. Antonius Gerlingen:

Die Sternsinger werden in Gerlingen nicht von Haus zu Haus gehen, um den Segen Gottes zu bringen. Stellvertretend für alle werden im Gottesdienst am Sonntag, den 09.01.2022, einige Sternsinger anwesend sein, um das Thema der diesjährigen Aktion vorzustellen und zum Abschluss des Gottesdienstes werden die Segensbriefe gesegnet und ausgelegt bzw. verteilt. Diese Segensgrüße, die den gesegneten Aufkleber, ein Gebet, einen gebastelten Stern, eine Spendentüte und Informationen zur Aktion enthalten, können nach dieser Messe und bei allen weiteren Messen im Januar sowie zu den Öffnungszeiten der Kirche in der Zeit vom 09.01. bis 02.02.2022 mitgenommen werden. Außerdem erhalten Sie die Segensgrüße auch in den verschiedenen Gerlinger Geschäften und Arztpraxen bis voraussichtlich zum 02.02.2022.

 

St. Antonius Hillmicke:

In Hillmicke, Wendenerhütte und Büchen ist es geplant, dass die Sternsinger die Häuser besuchen. Die Aussendung der Sternsinger findet im Hochamt am 09.01., um 10.30 Uhr statt.

 

Im Rahmen der Aktion KlangWende(n), die der Sanierung unserer Orgel zugutekommt, wurden zwei Spirituosen hergestellt, die sich auch gut verschenken lassen. Die Flaschen dieser Sonderedition der Fa. Kempers können zum Preis von 10 bzw. 15 €  nach den Gottesdiensten am 20./21.11,  am 3. und 4. Advent sowie durchgängig mittwochs im Pfarrheim Wenden bei der Annahme von Mess-Intentionen (Elvira Wirtz) erworben werden. Käufe sind auch direkt möglich bei Elvira Wirtz (Tel. 02762 / 32 21) oder Marie-Luise Arns-Wiertz (Tel. 02762 / 52 57)


Weitere Verkaufsstellen sind der Möllmicker Weihnachtsmarkt (4. und 5.12.2021) am Dorfgemeinschaftshaus in Möllmicke sowie die Bft-Tankstelle an der Koblenzer Straße in Gerlingermühle.


Bitte machen Sie regen Gebrauch von dieser Geschenkidee, auch auf diese Weise unterstützen Sie die Bemühungen, die Kirchenorgel für die nächsten Generationen instand zu setzen!


Weitere Infos zum Gesamtprojekt finden Sie unter www.orgel-wenden.de

 

Das Pastorale Team sowie die Kirchenvorstände haben einheitlich beschlossen, die sogenannte 3G-Regelung für die Sondergottesdienste der Tauffeiern, Trauungen (einschl. Jubelhochzeiten) und Trauerfeiern (einschl. Totengebet und Seelenamt) im Innenraum zu ermöglichen.

Im Detail bedeutet die 3G-Regel Folgendes:

Teilnehmen dürfen nur Personen, die nach der aktuellen CoronaSchVO als vollständig geimpft, genesen oder getestet (PCR-Test max. 48 Stunden oder Bürgertest max. 6 Stunden) gelten.

Der negative Test muss ein PCR-Test max. 48 Stunden alt oder ein Bürgertest max. 6 Stunden alt sein. Ein normaler Bürgertest (älter als 6 Stunden) bzw. Selbsttest reicht nicht aus.

Die Kirchengemeinden stellen zu den jeweiligen Sondergottesdiensten einen Ordnungsdienst, welcher am Einlass die Einhaltung der 3G´s kontrolliert.

Wird keins der 3G´s erfüllt, so ist die Teilnahme am Sondergottesdienst nicht möglich.

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Sie brauchen dort, wo die 3G-Regel gilt, lediglich ihren Schülerausweis vorzulegen. Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Durchführung eines Coronatests den getesteten Personen gleichgestellt.

Alle o.g. Sondergottesdienste werden wie beschrieben gefeiert, es sei denn, es wird im Vorfeld mit dem Zelebranten anders vereinbart. Soll die 3 G – Regelung angewendet werden, wird dies bei Taufen und Hochzeiten / Jubelhochzeiten im Pfarrbrief vermerkt, bei Totengebet und Seelenamt ist der Pfarrbrief meist schon gedruckt. In allen Fällen ist es die Aufgabe der Betroffenen / Angehörigen, dieses entsprechend den zu erwartenden Teilnehmern kundzutun.

Diese Regelung gilt ab sofort.

Für alle anderen „normalen“ Gottesdienste gilt wie bisher: Alle haben ungeprüft Einlass, dafür besteht Masken- und Abstandspflicht.

Wir hoffen mit der Anwendung dieser Regelung, die seit kurzem vom Erzbistum eröffnet worden ist, manchen entgegengekommen zu sein.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an unseren Verwaltungsgleiter Florian Freundt (0151/72220508) wenden.

Notfallrufnummer

für dringende
seelsorgliche Notfälle
z. B. bei Todesfällen oder
zur Krankensalbung 
0151 / 11 77 55 06

Aktuelle Termine

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Gottesdienständerungen

Gottesdienstliche Angebote - Live Übertragungen

Aus dem Paderborner Dom: per Live-Stream über die Homepage des Erzbistums Paderborn

Täglich:             8.00 Uhr        Morgengebet

                                                12.00 Uhr        Mittagsgebet

                                                18.30 Uhr        Hl. Messe

Sonntagsmessen

Im Fernsehen:

ZDF                               9.30 Uhr        in der Regel alle 2 Wochen kath. Messfeier

EWTN                          10.00 Uhr        Hl. Messe aus dem Kölner Dom

k-tv                              19.00 Uhr        Hl. Messe

Im Internet:

Radio Horeb                10.00 Uhr Hl. Messe

Im Radio:

Domradio                   10.00 Uhr        Hl. Messe

WDR 5                         10.00 Uhr        in der Regel alle 2 Wochen kath. Messfeier

Deutschlandfunk         10.05 Uhr        in der Regel alle 2 Wochen kath. Messfeier

Radio Horeb                10.00 Uhr        Hl. Messe

Werktagsmessen:

Im Fernsehen:

Bibel.TV                        8.00 Uhr        Hl. Messe

k-tv                                7.00 Uhr        Hl. Messe  (Mo; Fr; Sa)

                                      9.00 Uhr        Hl. Messe (an einigen Werktagen vorher Rosenkranz)

12.00 Uhr        Hl. Messe (Mo-Fr)

19.00 Uhr        Hl. Messe (Mo-Sa)

Im Radio:

Radio Horeb                  9.00 Uhr        Hl. Messe

 




 

 

 

 

 

 

 

       

 

 

 


 

 

 

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