Nachruf

In den frühen Morgenstunden des 12. Juni hat Gott, der Herr

Schwester Gertrud Maria Neuser

nach langem von tiefem christlichem Glauben geprägten Leben zu sich in sein Reich gerufen.

Über 34 Jahre hat sie bis vor kurzem in der Klause an der Dörnschlade gewohnt und diese betreut. Im persönlichen Gebet war sie Gott sehr nahe und der Gottesmutter in besonderer Weise verbunden. Mehr und mehr wuchsen ihr auch die vielen Wallfahrer ans Herz, die glaubend oder suchend, die voller Dankbarkeit oder auch in großer Ratlosigkeit zur Dörnschlade kamen. Unzählige Menschen von nah und fern haben in diesen 34 Jahren die Dörnschlade besucht und haben hier Kraft und Trost gefunden. Viele davon sind Schwester Gertrud begegnet, haben ihr ihr Leid und ihre Sorgen anvertraut. All diese Not hat sie in ihr Gebet aufgenommen und den Menschen Mut zugesprochen.

Ein Anliegen von Schwester Gertrud war immer, die Heiligkeit dieses Ortes zu wahren, sodass Menschen in Stille und Besinnung zu Gott fanden. Die jetzige religiöse und spirituelle Ausstrahlung der Dörnschlade ist sicher nicht zuletzt Schwester Gertrud zu verdanken.

Für diesen Dienst, den sie trotz oft angeschlagener Gesundheit über 34 Jahre lang versehen hat, möchten wir ihr herzlich danken.

Ihre körperliche Schwäche spürend, ist sie ganz bewusst am 1. Mai in das Marienaltenheim in Weidenau gegangen. Aber diese Tage waren doch mehr von Krankenhausaufenthalten überschattet. Jetzt hat sie Erlösung und Ruhe bei Gott gefunden.

Für alle, die von Schwester Gertrud persönlich am Sarg Abschied nehmen möchten, besteht dazu am Freitag, dem 21. Juni, von 15.00 – 21.00 Uhr auf dem Wendener Friedhof Gelegenheit.

Das Totengebet für unsere liebe Verstorbene halten wir am Freitag, den 21. Juni, um 19.00 Uhr in der Katholischen Pfarrkirche St. Severinus zu Wenden.

Wir feiern das Auferstehungsamt für sie am Samstag, 22. Juni, um 10.00 Uhr, in der Pfarrkirche St. Severinus in Wenden. Anschließend ist die Beisetzung auf dem Wendener Friedhof.

Für die Pfarrgemeinden des Wendener Landes

Pfarrer Michael Kleineidam

 

 

 

 

 

Uns schickt der Himmel – Hünsborner Messdiener renovieren ihren Jugendtreff

Nach einem Treffen der Hünsborner Messdiener mit Vikar Albert im Jugendtreff des Hünsborner Pfarrheims, war den Jugendlichen im Herbst 2018 eigentlich schon klar, dass ein Aufenthalt in diesen Räumen mit Wohlfühlatmosphäre wenig zu tun hatte. Dunkel gestaltete Räume, in die Jahre gekommenes Mobiliar, teilweise defekte sanitäre Anlagen, zeigten deutlich, dass diese Räume zuletzt vor 20 Jahre instand gesetzt wurden. So kam die 72-Stunden-Aktion 2019 wie gerufen, um eine umfassende Renovierung der Räumlichkeiten vorzunehmen. Nach der Anmeldung zu dieser Aktion begannen dann auch sofort die Planungen der Messdiener, wie sie sich einen Jugendtreff vorstellen, der den Bedürfnissen aller Kinder und Jugendlichen in Hünsborn gerecht wird.

Als dann am Donnerstag, den 23.5.19, der Startschuss zur 72-Stunden-Aktion fiel, war fast kein Halten mehr bei den insgesamt 40 Ministranten. Die Räume wurden komplett ausgeräumt, dunkle Wandverkleidungen und Tapeten wurden abgerissen, Stromkabel neu verlegt, Wände ausgebessert und bereits für einen neuen, hellen Anstrich vorbereitet. Zeitgleich wurden die dunklen Stühle und Bänke vor dem Pfarrheim von den jüngeren Messdienern abgeschliffen und es wurde mit der kompletten Erneuerung der sanitären Anlagen begonnen.Die Hünsborner Messdiener, die an der 72 Stunden-Aktion teilnahmen

                                                   Die Hünsborner Messdiener, die an der 72-Stunden-.Aktion teilnahmen.

 

Viele fleißige Helferinnen und Helfer aller Altersstufen beteiligten sich in Elben an der 72-Stunden-Aktion der BDKJ-Diözesanverbände. Getreu dem Motto „Uns schickt der Himmel“ wurde während des Wochenendes das Elber Pfarrheim grundgereinigt und auf Vordermann gebracht: Ob Gardinen waschen, nähen und neu anbringen, Schränke ausräumen und reinigen, aufräumen, Bänke und Schaukasten streichen etc, es gab jede Menge zu tun. Begutachtet und gewertschätzt wurde die Aktion in Elben von prominenten Vertretern aus Kirche, Politik und Wirtschaft. Neben Pfarrer Kleineidam und Bürgermeister Clemens statteten Sparkassendirektor Kohlmeier und einige Vertreter der Organisatoren den Elbern einen Besuch ab und fanden durchweg anerkennende Worte für dieses gelungene Gemeinschaftsprojekt.

Am Samstagnachmittag machten 17 Elbkids und 11 Erwachsene dann eine Exkursion ins Panarbora nach Waldbröl und erkundeten dort die heimischen Wälder. Den Höhepunkt bildete dort im wahrsten Sinne des Wortes die gemeinsame Ersteigung des 40 Meter hohen Aussichtsturmes mit einem hervorragenden Fernblick über das Oberbergische Land. Für eine perfekte Organisation dieses Events sorgten Miriam und Hubertus Sieler.

Den Abschluss bildete am Sonntagmorgen der gemeinsame Bürgerfrühschoppen im Elber Pfarrheim, wo interessierte Bürgerinnen und Bürger nicht nur von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen konnten, sondern auch die sichtbaren Ergebnisse der 72-Stunden-Aktion begutachten konnten. Hier nutzten einige die in neuem Glanz erstrahlte Räumlichkeit zu gemeinsamen Skatrunden bzw. die Kinder für Gesellschaftsspiele.

MN

 

 

Ottfingen. Stürmisch ging es am Sonntag, 07. Januar 2018 zu, als nicht nur der Wind sein Bestes gab, sondern sich insgesamt 42 aufgeregte Kinder und Jugendliche in 13 Gruppen auf einen langen Marsch durch Ottfingen begaben.

Bereits einen Tag zuvor hatten die Sternsinger die erste Aufregung zu überstehen. In ihren prächtigen Gewändern waren sie fast alle erschienen um hier hochoffiziell ausgesendet zu werden. Doch damit nicht genug, die Sternsinger hatten die Möglichkeit, an der von Vikar Mike Lambrecht zelebrierten Hl. Messe mitzuwirken. So wurden aus den Reihen der Sternsinger die Messdiener abgestellt und die Kyrie-Rufe, wie auch Fürbitten vorgetragen. In der Predigt, die sich auch an die Sternsinger richtete, wurde die Wichtigkeit und Bedeutung der Sternsinger hervorgehoben. Noch einmal wurde verdeutlicht, dass es eben nicht jedem Menschen so gut geht wie uns, sondern es viele, viele Menschen und vor allem auch Kinder gibt, denen es am Wichtigsten fehlt. Die Genau für eben diese Kinder sammeln die Sternsinger Geld. Nach dem Abschlussgebet, versammelte Vikar Lambrecht die Sternsinger um den Altar, um den Stern, die Kreide und Aufkleben wie auch die Sternsinger selbst zu segnen. Im Anschluss sangen die Sternsinger gemeinsam ihr Lied. Ab 09:30 Uhr morgens zogen die mit Kronen geschmückte Sternsinger in prächtigen Gewändern los um ausgestattet mit Sternen, Sammeldosen, Kreide und Aufklebern den Segen Gottes zu den Menschen zu bringen und Spenden für Kinder in Indien zu sammeln.

Notfallrufnummer

für dringende
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z. B. bei Todesfällen oder
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Aus dem Paderborner Dom: per Live-Stream über die Homepage des Erzbistums Paderborn

Täglich:             8.00 Uhr        Morgengebet

                                                12.00 Uhr        Mittagsgebet

                                                18.30 Uhr        Hl. Messe

Sonntagsmessen

Im Fernsehen:

ZDF                               9.30 Uhr        in der Regel alle 2 Wochen kath. Messfeier

EWTN                          10.00 Uhr        Hl. Messe aus dem Kölner Dom

k-tv                              19.00 Uhr        Hl. Messe

Im Internet:

Radio Horeb                10.00 Uhr Hl. Messe

Im Radio:

Domradio                   10.00 Uhr        Hl. Messe

WDR 5                         10.00 Uhr        in der Regel alle 2 Wochen kath. Messfeier

Deutschlandfunk         10.05 Uhr        in der Regel alle 2 Wochen kath. Messfeier

Radio Horeb                10.00 Uhr        Hl. Messe

Werktagsmessen:

Im Fernsehen:

Bibel.TV                        8.00 Uhr        Hl. Messe

k-tv                                7.00 Uhr        Hl. Messe  (Mo; Fr; Sa)

                                      9.00 Uhr        Hl. Messe (an einigen Werktagen vorher Rosenkranz)

12.00 Uhr        Hl. Messe (Mo-Fr)

19.00 Uhr        Hl. Messe (Mo-Sa)

Im Radio:

Radio Horeb                  9.00 Uhr        Hl. Messe

 




 

 

 

 

 

 

 

       

 

 

 


 

 

 

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