Geschichte:

Die Geschichte der kfd geht in die Mitte des vorigen Jahrhunderts zurück. Um 1850 entstanden in Frankreich Gebetsgemeinschaften katholischer Mütter. Der Mainzer Bischof Wilhelm Emanuel von Ketteler übertrug diese Laienbewegung nach Deutschland und bereits 1860 wurden in der Diözese Main die ersten katholischen Müttervereine gegründet. In den folgenden Jahrzehnten breiteten sich die Müttervereine über ganz Deutschland aus.
In der Diözese Paderborn gab es im Jahre 1915 bereits 266 Müttervereine mit ca. 75.000 Mitgliedern. Im Jahre 1928 wurde der Zentralverband der Katholischen Müttervereine gegründet, der im Jahre 1939 von den Nationalsozialisten verboten wurde. Trotzdem ging die Arbeit unter den erschwerten Bedingungen der Kriegsverhältnisse in den Pfarreien weiter, so das sie nach dem Zweiten Weltkrieg wiederbelebt und weiterentwickelt werden konnte.

 

logo-kfdDie kfd ist

  • mit 750 000 Mitgliedern in 6000 pfarrlichen Gruppen der größte Frauenverband und der größte katholische Verband Deutschlands
  • eine Gemeinschaft, die trägt und in der Frauen in verschiedenen Lebenssituationen sich wechselseitig unterstützen
  • ein Verband von Christinnen, die sich mutig und wirksam für andere einsetzen
  • eine Weggemeinschaft in der Kirche, in der Frauen ihren Glauben neu entdecken und Kirche mitgestalten
  • ein Verband, in dem Frauen Vielfalt erleben, u.a. auch durch Kontakte und Begegnungen mit Frauen anderer Konfessionen und Kulturen
  • ein Forum für Initiativen im politischen Raum, in das jede Frau Vorschläge einbringen kann, Gesellschaft mitzugestalten

Die kfd will

  • Selbstbewußtsein von Frauen und weibliche Solidarität fördern und den Anteil von Frauen an der Entwicklung der Gesellschaft bewußt machen
  • zum Austausch zwischen den Generationen anregen und ein Forum für Frauen unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen und Lebensformen sein
  • Mitverantwortung für die Heils- und Seelsorge der Kirche übernehmen und sich für demokratisches Handeln in Kirche und Gesellschaft einsetzen
  • im Interesse ihrer Mitglieder Kontakte mit Einrichtungen und Frauen in öffentlicher und politischer Verantwortung pflegen
  • die gleichberechtigte Beteiligung von Frauen an Entscheidungen in Gesellschaft, Kirche, Politik und Wirtschaft durchsetzen.

Aktuelle Termine

Gottesdienständerungen

St. Antonius Heid
Fr. 14.07.: 15.00 Uhr Requiem

St. Hubertus Ottfingen
Sa.: 15.07.: 10.00 Uhr Requiem
Mo. 17.07.: 15.00 Uhr Requiem

Die Hl. Messen und deren Intntionen werden in die Requien verlegt.

 

 

 

Notfallrufnummer

für dringende
seelsorgliche Notfälle
z. B. bei Todesfällen oder
zur Krankensalbung
0151 / 11 11 06 98

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Di.: 9-12 u. 15-18 Uhr
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