Erstkommunionfeiern für das Jahr 2018

Wie Sie alle wissen, stehen in unserem Pastoralverbund weitere personelle Veränderungen an. Von daher lässt sich nicht sicher sagen, wie im kommenden Jahr die Erstkommunionvorbereitung aussehen wird. Damit die Familien der Erstkommunionkinder 2018 aber planen können, möchten wir hiermit die vorläufigen Überlegungen veröffentlichen: Für die Kinder, die im Schulverbund Wenden (Standorte Wenden und Rothemühle) unterrichtet werden, ist der 2. Sonntag der Osterzeit (08.04.2018) vorgesehen - für die Kinder in den Grundschulen Gerlingen und Hünsborn ist der 3. Sonntag der Osterzeit (15.04.2018) vorgesehen. In welchen Kirchen und wie viele Erstkommunionfeiern stattfinden lässt sich erst sagen, wenn die sich die künftige personelle Situation geklärt hat. Wir bitten um Verständnis.

 

Pfarrer i. R. Georg Wagener ist im Alter von 58 Jahren am 27.03.2017 in Kirchhundem verstorben.

Der gebürtige Siegener wurde am 25.05.1985 im Hohen Dom zu Paderborn zum Priester geweiht und wirkte zuerst  als Vikar in Maumke und Letmathe. 

Anschließend war er von 1989 bis 1996 Pfarrvikar in St. Hubertus Ottfingen.

Danach wechselte er nach St. Peter und Paul in Kirchhundem als Pfarrer und wurde später Leiter des Pastoralen Raumes  Kirchhundem. Er engagierte sich als Notfallseelsorger in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe und wurde 2015 Polizeiseelsorger  der Kreispolizeibehörde Olpe.

Das Requiem für Pfarrer i.R. Georg Wagener wird am Sa. 01.04.2017 ab 10.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Kirchhundem gefeiert. Die Beisetzung erfolgt im Anschluss auf dem dortigen Friedhof.          

Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leute ihm. Lass in ruhen in Frieden! Amen!

Liebe Mitchristen im Pastoralverbund Wendener Land,

am 3. Fastensonntag durften wir als Begleiterteam für die Zeit der Vakanz ein erstes Mal in Ihrem Pastoralverbund zu Gast sein. Wir waren durchaus angespannt und haben uns etwas bang gefragt, welches Klima uns wohl in der gut gefüllten St. Severins-Kirche erwarten würde. Danke für den guten Empfang und die herzliche Aufnahme bei Ihnen!

Zwei Dinge sind uns im Gottesdienst aufgefallen: es war sehr ruhig während der etwas langwierigen Lese-Auslegung des Sonntagsevangeliums und auch danach; offenbar konnten viele mit den vorgetragenen Gedanken etwas anfangen. Und es wurde laut und freudig mitgesungen; uns hat das gezeigt, wieviel Freude an Gott und seinem Reich unter uns in Wenden zu Hause ist. Diese Stärke war uns eine willkommene Ermutigung. Die Auslegung des Evangeliums von der Begegnung Jesu mit der Frau am Jakobsbrunnen haben wir verschriftlicht, die Texte liegen als Faltblatt in den Kirchen des Pastoralverbundes aus.

Danke auch für die zahlreichen Rückmeldungen nach dem Gottesdienst! Viele haben die Gelegenheit genutzt, uns anzusprechen und persönlich kennen zu lernen, wir haben viele ausgefüllte Rückmeldekarten und auch persönliche Briefe erhalten, viele gute Wünsche wurden uns mit auf den Weg gegeben. Unter den Rückmeldungen waren auch schon mehrere Wünsche nach einem persönlichen Gespräch - am Samstag, den 8. April, werden wir auf alle zugehen, die uns um ein Gespräch gebeten haben. Die genauen Termine verabreden wir zuvor telefonisch. Im Pfarrbüro liegen Karten mit unseren Kontaktdaten bereit, für den Fall, dass Sie sich persönlich an uns wenden möchten.

Bedanken möchten wir uns auch für die angenehmen und kenntnisreichen Kirchenführungen in St. Severin und in St. Kunibertus. Wunderschön war zudem das von Chören mitgestaltete Abendlob in Altenhof. Wir hatten am Abend den Eindruck, das Wendener Land hat für uns ein Gesicht bekommen.

Viele haben uns gefragt: Wie soll es denn eigentlich weiter gehen? Was kann denn jetzt geschehen? Was können wir, was kann ich tun, damit eine gute und versöhnende Entwicklung gestärkt werden kann?

Ein Vorschlag dazu: Nehmen Sie sich Raum und Zeit, um in Ruhe und im Licht der österlichen Friedensbotschaft über alles Geschehene nachzudenken. In der Fastenzeit begleitet uns der Dreiklang: Beten - Fasten - Almosen geben. Legen Sie in diese geistlichen Übungen der Zeit vor Ostern das Anliegen mit hinein, dass unter allen die Bereitschaft zu Frieden und Versöhnung wächst. Das im Hochamt verwendete Gebet für die Kirche (Gotteslob Nr. 22,1) könnte dazu eine tägliche Hilfe sein.

Am 7. Und 8. April werden wir wieder in Ihrem Pastoralverbund sein, um mit verschiedenen Gruppen und auch Einzelpersonen ins Gespräch zu kommen. Danach werden häufigere Begegnungen und Gespräche möglich sein, mit allen die dies wünschen. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch in größerer Zahl lautere und ehrliche ‚Brunnengespräche‘ stattfinden könnten, die - ähnlich wie das Gespräch Jesu mit der Frau in Samarien - Zukunft und Versöhnung eröffnen.

Mit den Grüßen des Begleiterteams Martin Reinert

Liebe Mitchristen im Wendener Land,

mit der Dankmesse am 05. März verlässt Pfarrer Ludger Vornholz offiziell den Pastoralen Raum Wendener Land. Wie Sie wissen, bin ich als Dechant zum Pfarrverwalter der Gemeinden bestimmt worden. Da dies „unbeschadet meiner Ämter und Aufgaben“ geschehen soll – wie es in der Ernennungsurkunde heißt -, ist eigentlich klar, dass ich trotz der Gesamtverantwortung zeitlich nur in geringem Umfang zur Verfügung stehe. So werden meine Schwerpunkte in der Leitung des Pastoralteams und in verschiedenen administrativen Aufgaben liegen. Ich werde aufgrund meiner Aufgabe in Attendorn und dem Dekanat voraussichtlich keine Gottesdienste halten und auch nicht in die eigentliche, seelsorgliche Arbeit einsteigen können. Umso dankbarer bin ich, dass die bisherigen, hauptberuflichen Mitarbeiter bereit sind, auch unter geänderten Vorzeichen die Seelsorge und die Gottesdienste zu übernehmen.

Bei der Versammlung am 13. Dezember hat der Leiter der Zentralabteilung Pastorales Personal im Erzbischöflichen Generalvikariat, Monsignore Kurte, bereits angekündigt, dass auf Dauer nur zwei Priester im Pastoralen Raum Wendener Land für die Seelsorge zur Verfügung stehen. Dankenswerterweise steht Pastor Bogdoll zurzeit zusätzlich bereit – und auch die Gemeindereferenten und Diakone werden sich tatkräftig einsetzen. Nichts desto trotz wird es Einschnitte in das Gottesdienstangebot geben müssen. Auf diesem Hintergrund ist eine Gottesdienstordnung entstanden, der die bisherigen Regelungen aufgreift und an die neue Situation anpasst. Dass es dabei immer wieder auch zu Härten kommt, ist leider nicht auszuschließen. Ich bitte Sie darum, die vorgelegte Gottesdienstordnung im Blick auf die angespannte personelle Situation mitzutragen. Bitte begleiten sie diejenigen, die in dieser schwierigen Situation in Verantwortung stehen, durch ihre Solidarität und auch durch ihr Gebet.

Mit einem herzlichen Gruß aus Attendorn

Dechant Andreas Neuser

Aktuelle Termine

Gottesdienständerungen

St. Antonius Heid
Fr. 14.07.: 15.00 Uhr Requiem

St. Hubertus Ottfingen
Sa.: 15.07.: 10.00 Uhr Requiem
Mo. 17.07.: 15.00 Uhr Requiem

Die Hl. Messen und deren Intntionen werden in die Requien verlegt.

 

 

 

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z. B. bei Todesfällen oder
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